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Der Guardian hat seine Leserinnen und Leser kürzlich nach den schönsten Serien-Enden gefragt. Da kam, natürlich, nicht das missglückte Finale von „Game of Thrones" vor. Oder der vergeigte Abschluss von „How I Met Your Mother". Stattdessen wurden etwa „Heated Rivalry", „Scrubs" und „Schitt's Creek" gelobt - Letzteres ist demnach nicht ohne das ein oder andere Tränchen zu genießen. Sträflich vernachlässigt wurde die letzte Staffel von „Fleabag", aber das soll an dieser Stelle nachgesehen werden. Was jedoch gar nicht zur Sprache kam: Serien, die man nicht fertig schaut, weil man Angst vor einer Enttäuschung hat. Auf der persönlichen Anti-Watchlist steht z. B. noch die britische Serie „We Are Lady Parts". Und bis der Mut für die letzten Momente der norwegischen Dramedy „Pörni" aufkommt, wird es wohl noch ein Weilchen dauern. Denn an das perfekte selbst erdachte Ende kommt sicher nix ran.